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Verhinderte Nobelpreisträger (Teil 5): Adolf Lorenz, Gesellschaft der Ärzte

Verhinderte Nobelpreisträger, Teil 5

Adolf Lorenz, der Arzt, der „die Krummen grade und die Lahmen gehend“ machte, verpasste den Nobelpreis

Von Daniela Angetter und Nils Hansson

„Adolfla, a großa Herre musste werden, a Doktor!“ – Adolf Lorenz (1854–1946) nahm sich die Worte seiner Mutter aus seinen Kindertagen offenbar zu Herzen und arbeitete sich vom „Gipsdozenten“ bis zum „Vater der deutschen orthopädischen Chirurgie“ empor. Obwohl er acht Mal für den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin vorgeschlagen wurde, konnten seine Nominatoren das Nobelpreiskomitee nicht überzeugen. Während Lorenz᾽ Sohn Konrad (1903–1989) 1973 den Medizinnobelpreis für die Entdeckungen zur Organisation und Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern erhalten konnte, scheiterte der Vater knapp.

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